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Tagebuch

Tag neun – Schwarz-Weiß-Denken ist zu einfach…

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Heute waren wir zum zweiten Mal in Trebendorf und müssen sagen: es ist wahrlich eine Umstrukturierung im Gange und sichtbar. So hat uns auch René Kraink im “Haus der Vereine” seine Geschichte erzählt. Seine Familie ist bereits umgesiedelt. Früher haben sie in Trebendorf Hinterberg direkt am Urwald Weißwasser gelebt.
Das Haus der Vereine in TrebendorfViele Gruppen sind hier aktiv
Danach ging es zu Familie Badendick nach Rohne, welche in vier Generationen auf ihrem Hof lebt. Ihr derzeitiges Grundstück beinhaltet ein Stück Struga und erstreckt sich über mehrere Tausend Quadratmeter. Leider begann, wie so oft in der letzte Woche, das Wetter umzuschlagen und Johannes musste schnell improvisieren.
Frau und Herr Badendickder Hahn krähtschlechtes Wetterfilmen und improvisieren
Zum Abschluss des Tages besuchten wir noch Familie Klos in Rohne. Sie leben direkt am Waldrand, Rehe und Hasen besuchen regelmäßig ihren Garten. Manchmal hören sie sogar die Wölfe heulen. Ein Haus in dieser Lage, mit dieser Ruhe, das werden sie hier in der Gegend nie wieder bekommen. Deshalb geben sie es so einfach sicher nicht mehr her…
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In den nächsten Tagen setzen wir uns an all die Geschichten und werden sie – so schnell es uns möglich ist – hier veröffentlichen.

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