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Geschichten

21. Mai 2014
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Toleranz und Akzeptanz üben

Kerstin Antonius und ihre Eltern leben und wohnen gemeinsam in Klein-Trebendorf. Durch die Tagebauerweiterung Nochten II muss auch die ehrenamtliche Bürgermeisterin bis 2018 umsiedeln. Im zweiten Teil ihrer Geschichte geht es um das Dorfleben und den Aufschwung in Trebendorf. Außerdem erklärt die Trebendorferin den Hintergrund der Stiftungen innerhalb der Gemeinde.
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