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Geschichten

21. Mai 2014
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Toleranz und Akzeptanz üben

Kerstin Antonius und ihre Eltern leben und wohnen gemeinsam in Klein-Trebendorf. Durch die Tagebauerweiterung Nochten II muss auch die ehrenamtliche Bürgermeisterin bis 2018 umsiedeln. Im zweiten Teil ihrer Geschichte geht es um das Dorfleben und den Aufschwung in Trebendorf. Außerdem erklärt die Trebendorferin den Hintergrund der Stiftungen innerhalb der Gemeinde.
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Tagebuch

13. Mai 2014
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Tag neun – Schwarz-Weiß-Denken ist zu einfach…

Heute waren wir zum zweiten Mal in Trebendorf und müssen sagen: es ist wahrlich eine Umstrukturierung im Gange und sichtbar. So hat uns auch René Kraink im “Haus der Vereine” seine Geschichte erzählt. Seine Familie ist bereits umgesiedelt. Früher haben sie in Trebendorf Hinterberg direkt am Urwald Weißwasser gelebt.
Das Haus der Vereine in TrebendorfViele Gruppen sind hier aktiv
Danach ging es zu Familie Badendick nach Rohne, welche in vier Generationen auf ihrem Hof lebt. Ihr derzeitiges Grundstück beinhaltet ein Stück Struga und erstreckt sich über mehrere Tausend Quadratmeter. Leider begann, wie so oft in der letzte Woche, das Wetter umzuschlagen und Johannes musste schnell improvisieren.
Frau und Herr Badendickder Hahn kräht Weiterlesen →