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Geschichten

Toleranz und Akzeptanz üben

| 1 Kommentar

Kerstin Antonius und ihre Eltern leben und wohnen gemeinsam in Klein-Trebendorf. Durch die Tagebauerweiterung Nochten II muss auch die ehrenamtliche Bürgermeisterin bis 2018 umsiedeln. Im zweiten Teil ihrer Geschichte geht es um das Dorfleben und den Aufschwung in Trebendorf. Außerdem erklärt die Trebendorferin den Hintergrund der Stiftungen innerhalb der Gemeinde.

Hier geht es zum ersten Teil der Geschichte.

Ein Kommentar

  1. ” und es ist einfach so ” wie sie sagt
    mehr höhrigkeit im sinne meiner ( Ihrer ) eigenen meinung geht einfach nicht

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