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Geschichten

Umsiedlung ist auch eine Chance

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Der Vereinsvorsitzende und Geschäftsführer des SV Trebendorf e.V., René Kraink, ist bereits umgesiedelt. Wir trafen den Familienvater im Haus der Vereine, mitten in Trebendorf. Auch ihm fiel es nicht leicht, Hinterberg zu verlassen, er verhandelte mit Vattenfall ein ganzes Jahr über seine Entschädigung.

Teil zwei der Geschichte findet sich hier.

2 Kommentare

  1. Spätestens in ein paar Jahrzehnten wird das “tote Loch” so oder so kommen, nämlich dann, wenn die letzte Braunkohle abgebaggert ist. Was macht die Lausitz denn dann?
    Mag sein, dass Vattenfall den Menschen im Moment Lohn und Brot gibt, aber sobald das jetzige (Tagebau-)Loch leer ist, wird sich Vattenfall nicht mehr für die Lausitz und seine Menschen interessieren.

  2. Dem kann ich mich nur anschließen, es ist ja schön und gut das das kulturelle Leben durch solch ein Bau gefördert wird(Gemeindehaus,Kita usw)- doch der Preis der dafür dann in Zukunft dafür bezahlt werden muß wird der Gemeinde noch schwer auf die Füße fallen. Denn was kommt nach dem Loch und was soll die Jugend dann hier noch halten und was soll denn dann angesiedelt werden? ABM-Maßnahmen mit EU-Hilfen und ein Gnadenbrot von der Landesregierung??

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